Über das Projekt
Meldezettel der Stadt Innsbruck aus den Jahren 1900–1920 werden gescannt und hier von Freiwilligen erfasst — damit aus handgeschriebenen Karteikarten ein durchsuchbarer Bestand wird.
Der Bestand
Die Meldezettel dokumentieren An- und Abmeldungen von Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt Innsbruck: Name, Beruf, Geburtsort und -jahr, Wohnadressen, Zu- und Abwanderung. Für Familien- und Regionalforschung sind sie eine Quelle ersten Ranges. Die Originale liegen im Archiv und werden Karton für Karton gescannt; die Webanzeige nutzt verkleinerte Bilder.
Wie die Erfassung funktioniert
Wer mitmacht, bekommt Karte für Karte vorgelegt und trägt ab, was zu lesen ist — direkt neben dem Scan, mit Zoom für die Kurrentschrift. Jede Karte wird mehrfach und unabhängig erfasst, damit sich Fehler gegenseitig aufdecken; maschinelle Vorschläge werden von Menschen geprüft, bevor sie als geprüft gelten. Jede Angabe bleibt mit ihrer Herkunft nachvollziehbar (Versionsgeschichte).
Schutzfristen
Meldezettel enthalten Angaben zu Personen, die theoretisch noch leben könnten. Solche Dokumente werden automatisch gesperrt und sind nur geprüften Projektmitgliedern zugänglich; freigegeben wird ausschließlich nach menschlicher Einzelfallprüfung. Näheres in der Datenschutzerklärung.
Mitmachen
Die Mitarbeit steht allen offen und braucht nur ein kostenloses Konto auf scansion.de — Lesefreude an alter Handschrift genügt, alles Weitere erklärt die Hilfe. Einstieg über Mitmachen.
Kontakt
Fragen, Hinweise oder Interesse an einer Zusammenarbeit: info@scansion.de